Anmeldung

Hundesport

Wir helfen Ihnen durch einen gut ausgebildeten und ausgelasteten Hund allem Stress aus dem Wege zu gehen.

Für alle Hundeführer, die mit ihrem Hund aktiv Sport treiben wollen, hat der Todtglüsinger Sportverein den neuen Sporthunde-Verein SHV Todtglüsingen gegründet, der dem DVG – Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine- angegliedert ist.

Fit und gesund durch Sport mit dem Hund.  

Trainingszeiten Agility Begleithunde-Prüfung SommerCup Hundeplatz Harburger Str.

Grundgehorsam

Obedience

Sporthundeverein SHV

WinterCup

Hundeplatz Baggersee

Wasserarbeit

Mantrailing

Rally Obedience

   

 Wasserarbeit         Video 1          Video 2
Bunt, kreativ, alltagstauglich, spannend, spassig, motivierend, erlebnisreich mit "Aha-Effekt".. aber auch regelmässig, strukturiert und weiterentwickelnd sollte das gemeinsame Training mit dem eigenen Hund sein. Die Wasserarbeit fördert und benötigt bestimmte Anlagen, derer kein anderer Hundesport gerecht wird. Gerade grosse, schwere Hunde haben kaum eine Chance, eine für Ihre Veranlagung geeignete Sportart auszuüben. Kraft, Ausdauer, eine Affinität zum Element Wasser sowie sich stets dem Menschen zugeneigt zu zeigen, zeichnen einen Wasserarbeitshund aus. Hier muss man bestimmte Rassen in den Vordergrund stellen wie z.B. Landseer, Neufundländer, Leonberger und Retriever. Diese Hunderassen wurden gezielt für die Wasserarbeit gezüchtet und bringen hervorragende Voraussetzungen mit. Aber auch alle anderen Hunderassen und Mischlinge eignen sich unter bestimmten Umständen zum Wasserarbeitshund.Zusammen als Team meistert ein Wasserarbeitshund mit seinem Menschen verschiedenste Aufgaben wie z.B. ziehen eines Bootes, bergen einer leblosen Person aus dem Wasser, bergen eines Surfbrettes samt Surfer, bringen eines Paddels zu einem Boot und vieles mehr.Seit dem Jahr 2012 ist die Wasserarbeit im Deutschen Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) anerkannt. Seit April 2016 gibt es dazu noch das Potpourri Pilotprojekt, welches für kleinere / leichtere Hunde erarbeitet wurde.

Mantrailing/Personensuche
Mantrailing ist die Suche nach Personen unter Einsatz von Gebrauchshunden und hat seinen Ursprung in der Rettungs- und Polizeihundearbeit in Belgien, England und den USA. Hierfür wird der hervorragende Geruchssinn von Hunden ausgenutzt. Der Begriff Mantrailing stammt aus dem Amerikanischen und setzt sich aus den Begriffen „man“ und „to trail“, also „Mensch“ und „verfolgen“ zusammen.
Richtig ausgebildete Mantrailer können, im Vergleich zu anderen Suchhunden, verschiedene menschliche Gerüche auseinander halten und sich ausschließlich auf die Geruchsmerkmale der gesuchten Person konzentrieren. Hilfsmittel werden keine benötigt, allerdings braucht man eine Geruchsprobe der zu suchenden Person, damit der Hund Witterung aufnehmen kann.
Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen. Mantrailer können durch Mantrailing, im Gegensatz zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden.
Beim Mantrailing werden die Duftmoleküle der Zielperson gesucht, und nicht die Bodenverletzungen wie bei der Fährtenarbeit. Beim Mantrailing wird ein Geruchsträger mit dem Individualgeruch der zu suchenden Person verwendet, um den Hund auf die Spur anzusetzen. Durch das Einwirken von Bakterien auf die menschlichen Zellen entsteht der Geruch, dem der Hund folgt.
Oft werden bisher für das Mantrailing Rassen wie Bloodhound oder Schweißhunde favorisiert, doch haben sich auch andere Rassen, wie Labrador oder Golden Retriver bewährt. Mantrailing ist mehr als eine artgerechte Beschäftigung und Denksport für besonders aktive Jagd- oder Hütehunde. Es hilft beispielsweise unsicheren Hunden, eigenständig Problemlösungen zu finden und so mit der Zeit Ängste zu überwinden. Die erzielten Leistungen hängen weitgehend rasseunabhängig von den individuellen Fähigkeiten des Hundes ab.
Da die Suche, also das Schnüffeln an sich, selbstbelohnend ist, ist ein kontrollierter Trainingsaufbau nötig, bei dem die Hunde lernen, sich genau auf die Geruchsspur der gesuchten Person zu konzentrieren. Möchte man Mantrailing als Wettkampfsport oder nur privat erfolgreich betreiben empfiehlt es sich bereits früh mit einer konsequenten Erziehung, vorzugsweise schon in der Welpenschule zu beginnen.
Wir trainieren sowohl im Gelände als auch in der Stadt. Helfer/Freiwillige als „Versteckpersonen“ sind immer willkommen. Frank Lege ist Mitglied der GMA (German-Mantrailer-Association e. V.) und Leiter der neu aufgebauten Einsatzgruppe Hamburg-Harburg. Die GMA führt eigene Prüfungen zur Zulassung als geprüfte Mantrailer-Teams durch, die später in Realeinsätze Verwendung finden können.

Hoopers, Hoopers-Agility oder NADAC ist eine in Deutschland noch relativ junge Hundesportart, die im NADAC (North American Dog Agility Council) ca. Mitte der 90er Jahre entwickelt wurde.
Hoopers wendet sich an alle Hunde, insbesondere aber an ehemalige Agilityhunde, die in die Jahre gekommen sind, bzw. die gesundheitliche Probleme mit dem Springen haben.
Die körperliche Belastung wird gering gehalten, jedoch wird durch die zügigen, freudigen Bewegungen ein Abbau der Muskulatur und der Beweglichkeit verhindert.
Hoopers ist jedoch kein Agility-light, sondern ein sehr anspruchsvoller Hundesport, der höchste Konzentration von Mensch und Hund verlangt.
Der Hundeführer lenkt seinen Hund von einem festgelegten Bereich aus, den er nicht verlassen darf, auf Distanz mit Körpersprache, Hör- und Sichtzeichen durch den Parcours. Der Hundeführer läuft nicht zusammen mit seinem Hund. Die große Distanz und die Präzision der Kommandos sind eine echte Herausforderung für Mensch und Hund.
Als Geräte werden Hoopers (Bögen), Gates (Zaunelemente) und Barrels (Fässer) eingesetzt. Auch Agilitygeräte wie Steg, Wand und Tunnel kommen zum Einsatz.
Angefangen mit einfachen Kreisen entwickelt sich die Ausbildung je nach Leistungsstand und Befindlichkeit zum komplexen Parcours. Immer steht jedoch die Freunde am gemeinsamen Arbeiten im Vordergrund.

Diese Sportart befindet sich in unserem Verein im Aufbau. Wer gerne von Anfang an dabei sein will, hat jetzt die Möglichkeit an der Entwicklung teilzunehmen. Zu gegebener Zeit werden wir auch Seminare anbieten.
Das Training wird von Antje Auer und Petra Vogel geleitet und findet Samstags um 14:00 Uhr auf unserem Hundeplatz am Baggersee in Todtglüsingen statt (mehr unter SHV Todtglüsingen)

Wir haben ein paar Videos zusammengestellt, damit Ihr Lust und Laune zum Arbeiten mit Eurem Hund bekommt.

Hoopers - Agility Video
NADAC Schweiz 26.06.14
NADAC Championship 2014

Grundgehorsam

Einmal wöchentlich (siehe auch Trainingsgruppen/Trainingszeiten) treffen sich Interessierte auf dem Hundesportplatz des Todtglüsinger SV an der Harburger Straße bei der Kompost - Deponie. Ziel ist es, sowohl Hundeführern als auch Hunden den harmonischen Umgang miteinander beizubringen. Der Hundeführer lernt den richtigen Umgang, das Verstehen des Vierbeiners, seine richtige Ernährung, Pflege und Haltung. Auch die Geselligkeit und der Erfahrungsaustausch sollen nicht zu kurz kommen.
Der Hund soll lernen, zu gehorchen, sich auf den Führer zu konzentrieren, mit und ohne Leine bei Fuß zu gehen, zu sitzen, sich abzulegen und liegen zu bleiben.
Er soll ausgeglichen und führerbezogen werden und
sich mit anderen Hunden verstehen. Geplant sind später auch gemeinsame Ausflüge, um das erlernte im täglichen Leben beweisen zu können.

Agility
Die Sportart Agility kommt aus England und steht wie Obedience allen Hunden offen.
Agility besteht darin, den Hund die verschiedenen Hindernisse in ständig wechselnder Reihenfolge überwinden zu lassen, um so seine Führigkeit, Geschicklichkeit sowie Schnelligkeit zu erproben.
Es handelt sich um ein erzieherisches sportliches Spiel, das viel Ähnlichkeit mit einem Reit- und Springturnier im Pferdesport hat. Hier ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie beider, Hundeführer und Hund.
Wir betreiben diesen Hundesport als Leistungssport und als Fun-Sport damit jeder Hundeführer und Hund die Gelegenheit hat, daran teilzunehmen.
Einzige Bedingung ist, dass der Hund einen Grundgehorsam hat und mit anderen Hunden klarkommt, da in diesen Gruppen ohne Leine aber mit viel positiver Bestätigung und noch mehr Spaß gearbeitet wird. 
Zu den Geräten eines Parcours gehört folgende Grundausstattung: verschiedene Hürden, Tisch, Laufsteg, Wippe, Schrägwand, Slalom, Tunnel, Reifen, Weitsprung. Eine Vielfalt an Geräten, die der Hund zunächst kennen lernen muss, bevor er sie sicher erarbeiten kann.

Obedience

Obedience heißt "Gehorsam" und kann ohne weiteres als die "Hohe Schule" der Unterordnung bezeichnet werden.
Bei offenen Obedience Wettbewerben kann jeder ohne Rücksicht auf die Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch behinderten Menschen und Hunden zugänglich.
Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die Obedience Hundesport machen. Von dem Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit vorausgesetzt.
Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen; ihre Einschränkung wird bei der Bewertung berücksichtigt. Körperliche Belastungen gibt es bei Obedience für Hund und Halter praktisch nicht.
Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten ist auch, dass der Hundeführer vom Ringsteward durch die Prüfung geführt wird. Der Hundeführer läuft kein "Schema F" ab, sondern handelt auf Anweisung des Ringstewards. Das ist sicherlich auch ein Vorteil für nervöse Hundeführer.

Wie viele Hundesportarten stammt Obedience aus Großbritannien. Zuerst nur ein Bestandteil der so genannten "working trials" (eine Art Vielseitigkeitsprüfung, 1919 vom britischen Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde eingeführt) gab es wenige Jahre später bereits die Möglichkeit, sich auf solchen Trials in reinen Obedienceklassen einzuschreiben.
So richtig zum Sport wurde es erst 1951, als auf der britischen „Crufts“, Obedience erstmals vor großem Publikum vorstellt wurde. In Deutschland wurde die Prüfungsordnung am 1. Juli 2002, nach einem eineinhalb-jährigen Pilotprojekt veröffentlicht. Obedience ist noch nicht sehr verbreitet, aber es wächst explosionsartig. Voraussetzung für die Teilnahme an Prüfungen ist der Nachweis einer erfolgreich abgelegten Begleithundeprüfung.

Geruchsidentifikation, Obedience Prüfungen werden in den Leistungsstufen Beginner-Klasse, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3 durchgeführt.Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten ist auch, dass der Hundeführer vom Ringsteward durch die Prüfung geführt wird. Der Hundeführer läuft kein "Schema F" ab, sondern handelt auf Anweisung des Ringstewards. Das ist sicherlich auch ein Vorteil für nervöse Hundeführer.

In vielen Übungen ähnelt Obedience dem Gehorsamsteil des Schutzhundesports (Obedience ist in Großbritannien ein Ersatz für den Schutzhundesport wie es in Deutschland ausgeübt wird): bei Fuß gehen mit und ohne Leine, Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung, Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, Abrufen, Vorausschicken, Apportieren und Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Aber auch zum Beispiel die Distanzkontrolle, bei der der Hund in großem Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist aber die Ausführung der Kommandos präziser, viel eleganter. Auf dem Platz geht es sehr viel leiser zu, es wird "weicher" geführt, ausschließlich über positive Motivation. Die Teile vom Schutzhundesport, die "auf den Mann" gerichtet sind, fehlen.

Rally Obedience

Rally Obedience, eine noch relativ junge Sportart, ist auf Deutschlandtour. Noch eine Hundesportart,
wozu? Diese Frage beantwortet sich von alleine, wenn man sich damit näher beschäftigt.

Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter geeignet, der nicht nur spazieren gehen möchte und passt auch durch die abwechslungsreiche Vielfalt zu den meisten Hunden. Der Spaß für Mensch und Hund steht eindeutig im Vordergrund. Hier können selbst Kinder schon spielerisch mit ihrem Hund Unterordnungsübungen probieren.

Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Es ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und wurde dort vor einigen Jahren entwickelt. Während diese Sportart in Amerika schon eine große Anhängerschaft erobert hat, ist sie in Deutschland noch relativ unbekannt.

Und so funktioniert es:
Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab.

Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. Das Ziel, sich auch einmal mit anderen Gleichgesinnten zu messen und dabei sogar Erfolg zu haben, wird schneller erreicht.

Man findet im Parcours Übungen wie Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360° Kreise. Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Es fehlen natürlich auch nicht die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit dürfte auch die Übung zur Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.

Agility SommerCup

Der 11. SommerCup findet am 24. - 25. Juni 2017 auf dem Friedrich-Wichern-Sportplatz, Lohberger Str. 139 statt (siehe auch "Termine".

Agility WinterCup      

Der Hundesportverein richtet zum 10. mal den 5-teiligen WinterCup aus. Am 29.10.16, 26.11.16, 28.01.17, 18.02.17 und am 18.03.17 kann man in der Reithalle des Reit- und Fahrereins 21255 Tostedt, Alter Moorweg 10 Hund mit ihren Hundeführern über den Parcours flitzen sehen. Die 200 Starts verteilen sich auf 3 Hundegrößen und 3 Leistungsklassen. Es ist schon spannend zu sehen, wie das Team mit der Herausforderung des Parcours zurecht kommt. Eine sehr schnelle Turnierveranstaltung, bei der Geschwindigkeiten von bis zu 6 Meter in der Sekunde erreicht werden. Natürlich geht auch mal etwas zur Belustgung der Zuschauer (Eintrit frei) daneben. erfreunen Sie sich auch an unserem reichhaltigen Kuchen buffet.

Die Mit
glieder der Hundesportabteilung sind wie immer hoch motiviert und werden Ihr Bestes geben.

 

 

 

 

Trainingszeiten

Hundesport Abt.-L. Sandra Czyschke

Trainer

Brigitte Hidde 0172 1531350   Peter Hidde 04188 7665
Antje Auer 0174 6244994   Sandra Czyschke 0160 90204552
Lars Kramer 0162 2052386   Ilse Strutz 0176 55643383
Maren Dux 0176 72478288   Heike Martensen 0157 72617200
Anneka Horch 0152 21963897    Frank Lege  

Mitglied werden

 

 

    Ø