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Bunt, kreativ, alltagstauglich, spannend, spassig, motivierend, erlebnisreich mit „Aha-Effekt“.. aber auch regelmässig, strukturiert und weiterentwickelnd sollte das gemeinsame Training mit dem eigenen Hund sein. Die Wasserarbeit fördert und benötigt bestimmte Anlagen, derer kein anderer Hundesport gerecht wird. Gerade grosse, schwere Hunde haben kaum eine Chance, eine für Ihre Veranlagung geeignete Sportart auszuüben. Kraft, Ausdauer, eine Affinität zum Element Wasser sowie sich stets dem Menschen zugeneigt zu zeigen, zeichnen einen Wasserarbeitshund aus. Hier muss man bestimmte Rassen in den Vordergrund stellen wie z.B. Landseer, Neufundländer, Leonberger und Retriever. Diese Hunderassen wurden gezielt für die Wasserarbeit gezüchtet und bringen hervorragende Voraussetzungen mit. Aber auch alle anderen Hunderassen und Mischlinge eignen sich unter bestimmten Umständen zum Wasserarbeitshund.Zusammen als Team meistert ein Wasserarbeitshund mit seinem Menschen verschiedenste Aufgaben wie z.B. ziehen eines Bootes, bergen einer leblosen Person aus dem Wasser, bergen eines Surfbrettes samt Surfer, bringen eines Paddels zu einem Boot und vieles mehr.Seit dem Jahr 2012 ist die Wasserarbeit im Deutschen Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) anerkannt. Seit April 2016 gibt es dazu noch das Potpourri Pilotprojekt, welches für kleinere / leichtere Hunde erarbeitet wurde.