Wir helfen Ihnen durch einen gut ausgebildeten und ausgelasteten Hund allem Stress aus dem Wege zu gehen.Für alle Hundeführer, die mit ihrem Hund aktiv Sport treiben wollen, hat der Todtglüsinger Sportverein den neuen Sporthunde-Verein SHV Todtglüsingen gegründet, der dem DVG – Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine- angegliedert ist.

Fit und gesund durch Sport mit dem Hund. 

  

 

  

  

Die Sportart Agility kommt aus England und steht wie Obedience allen Hunden offen.
Agility besteht darin, den Hund die verschiedenen Hindernisse in ständig wechselnder Reihenfolge überwinden zu lassen, um so seine Führigkeit, Geschicklichkeit sowie Schnelligkeit zu erproben.
Es handelt sich um ein erzieherisches sportliches Spiel, das viel Ähnlichkeit mit einem Reit- und Springturnier im Pferdesport hat. Hier ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie beider, Hundeführer und Hund.
Wir betreiben diesen Hundesport als Leistungssport und als Fun-Sport damit jeder Hundeführer und Hund die Gelegenheit hat, daran teilzunehmen.
Einzige Bedingung ist, dass der Hund einen Grundgehorsam hat und mit anderen Hunden klarkommt, da in diesen Gruppen ohne Leine aber mit viel positiver Bestätigung und noch mehr Spaß gearbeitet wird.
Zu den Geräten eines Parcours gehört folgende Grundausstattung: verschiedene Hürden, Tisch, Laufsteg, Wippe, Schrägwand, Slalom, Tunnel, Reifen, Weitsprung. Eine Vielfalt an Geräten, die der Hund zunächst kennen lernen muss, bevor er sie sicher erarbeiten kann.

 Grundgehorsam

Einmal wöchentlich (siehe Trainingszeiten) treffen sich Interessierte auf dem Hundesportplatz des Todtglüsinger SV an der Harburger Straße bei der Kompost – Deponie. Ziel ist es, sowohl Hundeführern als auch Hunden den harmonischen Umgang miteinander beizubringen. Der Hundeführer lernt den richtigen Umgang, das Verstehen des Vierbeiners, seine richtige Ernährung, Pflege und Haltung. Auch die Geselligkeit und der Erfahrungsaustausch sollen nicht zu kurz kommen.
Der Hund soll lernen, zu gehorchen, sich auf den Führer zu konzentrieren, mit und ohne Leine bei Fuß zu gehen, zu sitzen, sich abzulegen und liegen zu bleiben.
Er soll ausgeglichen und führerbezogen werden und 
sich mit anderen Hunden verstehen. Geplant sind später auch gemeinsame Ausflüge, um das erlernte im täglichen Leben beweisen zu können.

Obedience

Obedience heißt „Gehorsam“ und kann ohne weiteres als die „Hohe Schule“ der Unterordnung bezeichnet werden.
Bei offenen Obedience Wettbewerben kann jeder ohne Rücksicht auf die Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten ist Obedience auch behinderten Menschen und Hunden zugänglich.
Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die Obedience Hundesport machen. Von dem Hundeführer wird keine außergewöhnliche Sportlichkeit vorausgesetzt.
Auch ältere oder leicht behinderte Hunde können mitmachen; ihre Einschränkung wird bei der Bewertung berücksichtigt. Körperliche Belastungen gibt es bei Obedience für Hund und Halter praktisch nicht.
Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten ist auch, dass der Hundeführer vom Ringsteward durch die Prüfung geführt wird. Der Hundeführer läuft kein „Schema F“ ab, sondern handelt auf Anweisung des Ringstewards. Das ist sicherlich auch ein Vorteil für nervöse Hundeführer.

Hoopers, Hoopers-Agility oder NADAC ist eine in Deutschland noch relativ junge Hundesportart, die im NADAC (North American Dog Agility Council) ca. Mitte der 90er Jahre entwickelt wurde.
Hoopers wendet sich an alle Hunde, insbesondere aber an ehemalige Agilityhunde, die in die Jahre gekommen sind, bzw. die gesundheitliche Probleme mit dem Springen haben.
Die körperliche Belastung wird gering gehalten, jedoch wird durch die zügigen, freudigen Bewegungen ein Abbau der Muskulatur und der Beweglichkeit verhindert.
Hoopers ist jedoch kein Agility-light, sondern ein sehr anspruchsvoller Hundesport, der höchste Konzentration von Mensch und Hund verlangt.
Der Hundeführer lenkt seinen Hund von einem festgelegten Bereich aus, den er nicht verlassen darf, auf Distanz mit Körpersprache, Hör- und Sichtzeichen durch den Parcours. Der Hundeführer läuft nicht zusammen mit seinem Hund. Die große Distanz und die Präzision der Kommandos sind eine echte Herausforderung für Mensch und Hund.
Als Geräte werden Hoopers (Bögen), Gates (Zaunelemente) und Barrels (Fässer) eingesetzt. Auch Agilitygeräte wie Steg, Wand und Tunnel kommen zum Einsatz.
Angefangen mit einfachen Kreisen entwickelt sich die Ausbildung je nach Leistungsstand und Befindlichkeit zum komplexen Parcours. Immer steht jedoch die Freunde am gemeinsamen Arbeiten im Vordergrund.


Longe
Vielen werden den Begriff Longieren mit dem Pferdesport verbinden, wo das Pferd mittels einer Longe im Kreis geführt wird. Einige vermuten, dass diese Sportart dort sogar Ihre Herkunft hat. Alternativ ist eine Herkunft aus dem Hütetraining denkbar. Hier werden die Schafe bei Beginn der Ausbildung rund eingepfercht und der Hund lernt, diesen Pferch zu um- kreisen.

Diese Grundidee kann man in den Hundesport übertragen und hat dennoch nur einen Bruchteil von dem erklärt, was Longieren mit Hund bedeutet. Die Longe für den eigenen Hund ist nämlich der eigene Körper. Der Hundehalter bzw. die Hundehalterin lernt ihren Körper gezielt einzusetzen, um den Hunde zu lenken. Hierdurch lernt der Hund wiederum mehr auf seinen Besitzer zu achten und vor allem den Blickkontakt zu ihm aufzunehmen. Beide lernen ihre Aktionen zu koordinieren und wechselseitig ihre Körpersprache zu beobachten und darauf zu reagieren. Auf diese Weise habe das Longier- training eine hohe motivierende Wirkung. Denn Longier- training bedeutet nicht nur Gehorsamkeitstraining auf Distanz, sowie Konzentrations- und Konditionstraining sondern vor allem Bindungsarbeit.

Dummytraining

Ursprünglich wurden bestimmte Hunderassen, die Retriever, für die Jagd auf Wasservögel zum Apportieren nach dem Schuss gezüchtet. Um bei der Hundeausbildung auf totes oder gar lebendes Wild verzichten zu können, wird mit Dummys gearbeitet. Diese bestehen meist aus Segeltuch- bzw. Canvasstoff-Säckchen, die mit Kunststoffgranulat oder Sägemehl gefüllt sind.

In der Zwischenzeit hat sich diese spezielle Art der Ausbildung zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt, die zwar immer noch den Grundgedanken der Jagdausbildung verfolgt, aber von vielen aus rein sportlichen Gesichtspunkten betrieben wird. Durch wechselndes Gelände und unterschiedlichste Apportieraufgaben ist dies eine sehr anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Arbeit für den Hund, die ihn körperlich und geistig fordert. Das gute Zusammenspiel zwischen Hundeführer und Hund sind die Basis jeder erfolgreichen Dummyarbeit.

Die gesamte Dummyarbeit baut auf den drei Grundpfeilern Markieren, Suchen und Einweisen auf.

Brigitte Hidde  01721531350


Wasserarbeit
Bunt, kreativ, alltagstauglich, spannend, spassig, motivierend, erlebnisreich mit „Aha-Effekt“.. aber auch regelmässig, strukturiert und weiterentwickelnd sollte das gemeinsame Training mit dem eigenen Hund sein. Die Wasserarbeit fördert und benötigt bestimmte Anlagen, derer kein anderer Hundesport gerecht wird. Gerade grosse, schwere Hunde haben k
aum eine Chance, eine für Ihre Veranlagung geeignete Sportart auszuüben. Kraft, Ausdauer, eine Affinität zum Element Wasser sowie sich stets dem Menschen zugeneigt zu zeigen, zeichnen einen Wasserarbeitshund aus. Hier muss man bestimmte Rassen in den Vordergrund stellen wie z.B. Landseer, Neufundländer, Leonberger und Retriever. Diese Hunderassen wurden gezielt für die Wasserarbeit gezüchtet und bringen hervorragende Voraussetzungen mit. Aber auch alle anderen Hunderassen und Mischlinge eignen sich unter bestimmten Umständen zum Wasserarbeitshund.Zusammen als Team meistert ein Wasserarbeitshund mit seinem Menschen verschiedenste Aufgaben wie z.B. ziehen eines Bootes, bergen einer leblosen Person aus dem Wasser, bergen eines Surfbrettes samt Surfer, bringen eines Paddels zu einem Boot und vieles mehr.Seit dem Jahr 2012 ist die Wasserarbeit im Deutschen Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) anerkannt. Seit April 2016 gibt es dazu noch das Potpourri Pilotprojekt, welches für kleinere / leichtere Hunde erarbeitet wurde.

Montag

Agility Anfänger

16:00 – 17:30 Uhr

Heike Martensen

Agility Fortschritt

17:30 – 19:00 Uhr

Heike Martensen

Grundgehorsam

15:00 – 19:00 Uhr

Iris Herrndorff

Dienstag

Agility Fortschritt I

17:30 – 19:00 Uhr

Antje Auer

 

Agility Fortgeschritt II

19:00 – 21:00 Uhr

Antje Auer

Mittwoch

Agility Anfänger I

15:30 – 16:30 Uhr

Ilse Strutz

Agility Fortschritt

16:30 – 18:00 Uhr

Ilse Strutz

Agility Turniergruppe I

18:00 – 19:30 Uhr

Lars Kramer

Agility Turniergruppe II

19:30 – 22:00 Uhr

Lars Kramer

Obedience

17:30 – 19:00 Uhr

Brigitte Hidde

Begleithunde-Training 

18:00 –  19:00  Uhr

lse Strutz

Donnerstag

Agility vormittags i

08:30 – 10:00 Uhr

Maren Dux + Iris Herrndorff

Agility vormittags II

10:00 – 11:30 Uhr

Maren Dux + Iris Herrndorff

Agility

15:30 – 19:00 Uhr

Maria Frese

Trick-Dog-Training

18:30 – 19:30 Uhr

Maria Frese (14 Tg)

Freitag

Hoopers

15:00 – 16:15 Uhr

16:15 – 17:30 Uhr

17:30 – 19:00 Uhr

Antje Auer + Cornelia Marquardt

Wasserarbeit
Sonntag Wasserarbeit 10:00 – 16:00 Uhr Inke Valentin
Trainingsplatz Harburger Str.
Montag Welpenprägung bis 16 Wochen 9:00 – 10:00 Uhr Sandra Czyschke
Montag Junghunde 10:00 – 11:00 Uhr Sandra Czyschke
  Grundgehorsam 15:00 – 16:00 Uhr Sandra Czyschke
  Grundgehorsam 16:00 – 17:00 Uhr Sandra Czyschke
Grundgehorsam 15:00 – 19:00 Uhr Iris Herrndorff
Mittwoch Junghunde

08:30 – 09:30 Uhr

Sandra Czyschke
 Grundgehorsam 16:00 – 17:30 Uhr Ilse Strutz
   Begleithundetraining 17:30 – 19:00 Uhr Ilse Strutz
Freitag Longieren 16:30 – 17:30 Uhr Kathrin Schröter
Samstag Longieren 09:30 – 10:30 Uhr Kathrin Schröter
Trainingsplatz Friedrich-Wiechern-Platz
Mittwoch Obedience 16:00 – 19:00 Uhr Brigitte Hidde
Freitag Obedience 09:00 – 11:00 Uhr Sandra Czyschke
Training Dummy
Di, Mi, Do Dummy Nach Absprache Brigitte Hidde

Hundesport Abt.-L.

Lars Kramer

Trainer

Brigitte Hidde 0172 1531350 Cornelia Marquardt 0179 1338605
Antje Auer 0178 1031527 Sandra Czyschke 0160 90204552
Lars Kramer 0162 2052386 Ilse Strutz 0176 55643383
Maren Dux 0176 72478288 Heike Martensen 0157 72617200
Michael Linne 0152 28978445 Maria Frese 0171 1058750
Iris Herrndorff 0170 4800370

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